Themen

Welche Möglichkeiten bietet die NIR-Spektroskopie?

Torsten Welles

Fachbereichsleiter "CVUA Stuttgart"

Welche Vorteile bietet die Technologie der Nah-Infrarot Spektrometrie? (Video in italienischer Sprache)

Roberto Piro

Leitender Chemiker "IZS Venezie"

Wie können die Nährwerte mit der Technologie NIR in Südtirol analysiert werden? (Video in italienischer Sprache)

Roberto Piro

Leitender Chemiker "IZS Venezie"

Welche Bedeutung hat das Thema der Nachhaltigkeit in Lebensmittelunternehmen? (Video in italienischer Sprache)

Maria Chiara Ferrarese

R&S Executive Manager "CSQA"

Welche Themen spielen für Qualitätsmanager im Lebensmittelbereich in Zukunft eine Rolle? (Video in italienischer Sprache)

Roberta Micheli

Managing Director "Tangram"

Vertrauen ist gut

Qualitätsmanagement ist für gute Lebensmittelbetriebe kein leeres Schlagwort sondern tagtäglich gelebte Wirklichkeit. Damit ein Qualitätsmanagementsystem aber auch langfristig den notwendigen Erfolg und Mehrwert bringt, muss es dem Betrieb und den Erfordernissen angepasst werden. Dabei sollten erfahrungsgemäß alle relevanten Parameter aufeinander abgestimmt werden: Firmenkultur, Mitarbeiter, Technologie und Rechtslage.

Branchenübliche Qualitätsmanagementsysteme und spezialisierte Berater können helfen, die Aufgabe zu meistern. Weiterführende Informationen und Kontakte finden Sie hier!

Lebensmittelsicherheit

Wenn Sie als Unternehmer mit der Herstellung, dem Verkauf oder der Abgabe von Lebensmitteln an die Konsumenten zu tun haben, tragen Sie die Hauptverantwortung für die Lebensmittelsicherheit. Hierzu müssen Sie auf allen Stufen - von der Herstellung bis zur Abgabe - dafür sorgen, dass die Lebensmittel den Anforderungen der Lebensmittelsicherheit entsprechen, die im neuen EU-Hygiene-Paket geregelt sind.

Nützliche Informationen darüber, wie diese EU-Bestimmungen einzelne Aspekte des Lebensmittelbereiches regeln, finden Sie zusammengefasst in einer übersichtlichen Broschüre des Südtiroler Sanitätsbetriebes. Darin erfahren Sie mehr zu den Themen:

  • HACCP
  • Mikrobiologische Kriterien
  • Personalhygiene
  • Reinigung und Desinfektion
  • Instandhaltung der Struktur
  • Schädlingsbekämpfung
  • Rückverfolgbarkeit
  • Transport von Lebensmitteln

Ansprechpartner

Andreas Österreicher Labor Sennereiverband Südtirol
Analytisches Labor
Tel. +39 0471 063 928
andreas.oesterreicher@sennereiverband.it
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Stefan Kuhn Handels- und Dienstleistungsverband Südtirol
Lebensmittel
Tel. +39 0471 310 507
skuhn@hds-bz.it
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Walter Rier Südtiroler Bauernbund
Abteilung Marketing, Zu- und Nebenerwerb
Tel. +39 0471 999 395
walter.rier@sbb.it
Kontakt download
Katharina Gutgsell Wirtschaftsverband Handwerk und Dienstleister
Berufsgruppe Nahrungsmittel
Tel. +39 0471 323 284
katharina.gutgsell@lvh.it
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David Winkler Hoteliers- und Gastwirteverband
Rechtsabteilung
Tel. +39 0471 317 760
recht@HGV.it
Kontakt download

Private Dienstleister

Margit Schnarf Marnies
Schulung, Beratung, Service
Mob. +39 340 412 02 43
info@marnies.eu
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Felix Hartmann HACCP Assistance
Wartung - Hygiene - Beratung - Etikettierung – Schulung
Mob. +39 345 4868365
info@haccpassistance.com
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Alberto Pelanda
Qualität, Sicherheit, Zertifizierungen
Mob. +39 339 455 88 38
albpelanda@hotmail.com
Kontakt download

Downloads

HACCP

Jeder Lebensmittelbetrieb oder Betriebe, welche mit Lebensmitteln handeln, sind per Gesetz angehalten, ein Hygienehandbuch (Beschreibung der internen Hygienemaßnahmen) mit HACCP-Konzept (Risikoanalyse) auszuarbeiten. Dies kann selbst, in Zusammenarbeit mit Experten oder über die Dienstleistung von Interessenverbänden erstellt werden.

Die Eigenkontrolle nach dem Modell des HACCP stellt das Gesamtbild der Massnahmen dar, welche der Verantwortliche der Lebensmittelindustrie anwenden muss, um die Hygiene und die Integrität der Lebensmittel gewährleisten zu können. Es ist wichtig in diesem Bereich, innerhalb der Betriebe die hygienisch-sanitären Risiken auszumachen, und die idealen Massnahmen zu treffen, um die Risiken unter Kontrolle zu halten, oder diese auf ein Minimum zu reduzieren.

Ansprechpartner

Doris Troger IDM Südtirol
Get Innovative
Tel. +39 0471 094 242
doris.troger@idm-suedtirol.com
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Stefan Kuhn Handels- und Dienstleistungsverband Südtirol
Lebensmittel
Tel. +39 0471 310 507
skuhn@hds-bz.it
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Walter Rier Südtiroler Bauernbund
Abteilung Marketing, Zu- und Nebenerwerb
Tel. +39 0471 999 395
walter.rier@sbb.it
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Katharina Gutgsell Wirtschaftsverband Handwerk und Dienstleister
Berufsgruppe Nahrungsmittel
Tel. +39 0471 323 284
katharina.gutgsell@lvh.it
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David Winkler Hoteliers- und Gastwirteverband
Rechtsabteilung
Tel. +39 0471 317 760
recht@HGV.it
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Private Dienstleister

Margit Schnarf Marnies
Schulung, Beratung, Service
Mob. +39 340 412 02 43
info@marnies.eu
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Stefan Deporta awenko - complete
Dokumentation der Eigenkontrollen
Tel. +39 335 576 6718
deporta@complete.bz.it
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Felix Hartmann HACCP Assistance
Wartung - Hygiene - Beratung - Etikettierung – Schulung
Mob. +39 345 4868365
info@haccpassistance.com
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Alberto Pelanda
Qualität, Sicherheit, Zertifizierungen
Mob. +39 339 455 88 38
albpelanda@hotmail.com
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Downloads

Zertifikate und Label

Zertifizierungen können helfen, die Mehrwerte von Produkten oder Dienstleistungen mit den Kunden zu kommunizieren - zum Beispiel durch Präsentation des entsprechenden Labels auf der Verpackung oder der Internetseite. Sie schaffen nicht nur Zugang zu besonderen Märkten, sondern sind in erster Linie als Managementsysteme zu verstehen, die Qualität „von innen heraus“ schaffen.

Die Systeme können dabei helfen Abläufe und Verantwortlichkeiten im Unternehmen zu organisieren oder um die Übersicht, Ordnung und Transparenz im Unternehmen zu verbessern. Werden sie richtig angewandt, kann die Qualitätsproduktion über einen kontinuierlichen Verbesserungsprozesses stets gesteigert werden.

Folgende Zertifizierungen und Label spielen in der Lebensmittelbranche in Südtirol eine Rolle:

Südtiroler Qualitätsprodukte

Geprüfte Qualität bei landwirtschaftlichen Produkten und Lebensmitteln

Das Qualitätszeichen „Qualität Südtirol“ steht für geprüfte Qualität bei landwirtschaftlichen Produkten und Lebensmitteln aus Südtirol. Es bürgt für eine Qualität, welche deutlich höher ist als der gesetzliche Standard vorsieht und für die Herkunft aus Südtirol. Die Qualitätsanforderungen sind in den jeweiligen Pflichtenheften (derzeit für 11 Produktgruppen) festgehalten und werden von unabhängigen und akkreditierten Kontrollstellen überprüft. Das Qualitätszeichen erfüllt die restriktiven Vorgaben des EU-Rechts.

Ansprechpartner zum Aufbau des QM

Martina Berger
Key Account Agricultural Marketing
Tel. +39 0471 094 516
Martina.Berger@idm-suedtirol.com

IDM Südtirol
39100 Bozen (BZ)
Italy
IDM Südtirol
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Ansprechpartner Zertifizierungsstelle

Dietmar Sinner
Geschäftsführer
Tel. +39 0471 258 186
dietmar.sinner@sqk.it

Südtiroler Qualitätskontrolle
Jakobistraße 1B
39018 Terlan (BZ)
Italy
Südtiroler Qualitätskontrolle
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Bio & Öko

EU-Bio und Qualitätssiegel verschiedener Bio-Verbände

Alle Nahrungsmittel und andere landwirtschaftliche Erzeugnisse, die das Bio-Zeichen tragen wollen, müssen jährlich von unabhängigen Kontrollstellen auf die Einhaltung der EU-Öko-Verordnung überprüft werden. Darüber hinaus gibt es verschiedene Verbände des ökologischen Landbaus, die erweiterte, teilweise strengere Anforderungen stellen, um das entsprechende Label/Logo verwenden zu können.

In Südtirol arbeiten die meisten Biolandwirte und Verarbeitungsbetriebe nach diesen Verbands-Richtlinien, da die Zusammenarbeit gewisse Vorteile bietet (z.B. Nutzung eines bekannten Logos, fachliche Beratung oder Serviceleistungen im Bereich Marketing, Werbung und Öffentlichkeitsarbeit).

Folgende Verbände sind in Südtirol eingetragen und Ihre Ansprechpartner für weitere Informationen zur Umstellung und Zertifizierung.

Ansprechpartner Verbände

Bioland Verband Südtirol

Reinhard Verdorfer
Geschäftsführung
Tel. +39 0471 196 4101
reinhard.verdorfer@bioland-suedtirol.it

Bioland Verband Südtirol
Niederthorstraße 1
39018 Terlan (BZ)
Italy
Bioland Verband Südtirol
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ARGE – Arbeitsgemeinschaft für biologisch-dynamische Wirtschaftsweise

Klaus Visintin
Mob. +39 380 756 64 33
info@biodynamik.it

Arbeitsgemeinschaft für die Biologisch - Dynamische Wirtschaftsweise Sektion Südtirol
Bahnhofstraße 14
39040 Burgstall (BZ)
Italy
Arbeitsgemeinschaft für die Biologisch - Dynamische Wirtschaftsweise
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Bund Altenativer Anbauer

Karl Primisser
Tel. +39 0473 616 544
Mob. +39 348 756 05 75
info@biosuedtirol.it

Bund Alternativer Anbauer
Kiefernhainweg 66/A
39026 Prad (BZ)
Italy
Bund Alternativer Anbauer
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Ansprechpartner Zertifizierungsstellen

Eine Liste der Kontroll- und Biozertifizierungsstellen die in Südtirol tätig sind finden Sie hier.

Ansprechpartner Landesabteilung für Landwirtschaft

Die offizielle Südtiroler Kontrollbehörde für ökologische/biologische Produktion ist die Landesabteilung für Landwirtschaft. Hier müssen sich - von einigen Ausnahmen abgesehen - alle Unternehmen melden, die etwas mit Bio-Produkten zu tun haben.

Ihre Ansprechpartner in der Landesabteilung für Landwirtschaft sind:

Dipl. Agr. Arnold Vigl
Ökologische/biologische Produktion
Tel. +39 0471 415 079
arnold.vigl@provinz.bz.it

Amt für Landwirtschaftsdienste der Autonomen Provinz Bozen (Amt 31.7)
Brennerstraße 6
39100 Bozen (BZ)
Italy
Amt für Landwirtschaftsdienste
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Dr. Sara Gottardi
Überwachung Kontrollstellen
Tel. +39 0471 415 123
sara.gottardi@provinz.bz.it

Amt für Landwirtschaftsdienste der Autonomen Provinz Bozen (Amt 31.7)
Brennerstraße 6
39100 Bozen (BZ)
Italy
Amt für Landwirtschaftsdienste
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Roter Hahn

Qualitätsprodukte vom Bauernhof

Die Marke „Roter Hahn“ steht für 4 Angebote: Urlaub auf dem Bauernhof, Bäuerliche Schankbetriebe, Qualitätsprodukte vom Bauern und Bäuerliches Handwerk. Die „Roter Hahn“- Qualitätsprodukte stammen ausschließlich von Südtiroler Bauernhöfen und werden vorab von einer Fachkommission sensorisch überprüft.

Dreizehn Produktgruppen, für die jeweils ein Pflichtenheft erstellt wurde, sind Teil der Marke: Fruchtsäfte, Fruchtsirup, Fruchtaufstriche, Trockenobst, Soßen und Eingelegtes, Destillate, Essig, Kräuter, Käse und Milchprodukte, Frischfleisch, Speck und Würste, Freilandeier sowie Brot.

64 bäuerliche Direktvermarkter haben sich dafür entschieden, ihre Produkte unter dem Gütesiegel „Roter Hahn“ auf den Markt zu bringen. Insgesamt erfüllen über 500 Produkte die Qualitätskriterien und dürfen somit das Markenzeichen tragen.

Ansprechpartner

Hannes Knollseisen
Abteilung Marketing, Qualitätsprodukte Roter Hahn
Tel. +39 0471 999 440
hannes.knollseisen@sbb.it

SBB - Südtiroler Bauernbund
K.-M. Gamper Straße 5
39100 Bozen (BZ)
Italy
Südtiroler Bauernbund
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ISO 22000

Weltweit häufigste Lebensmittelzertifizierung in der Lebensmittelkette

Die internationale Europäische Norm ISO 22000 ist als weltweit gültiges Managementsystem für Lebensmittelsicherheit stufenübergreifend ausgelegt. Sie beinhaltet HACCP-Grundsätze nach dem Codex Alimentarius sowie zusammenhängende Forderungen und ist auch auf andere Unternehmen, die an der Lebensmittelkette beteiligt sind, anwendbar (Schädlingsbekämpfungsfirmen, Reinigungsfirmen, Großküchen usw.).

Die ISO 20000 hat gegenüber den privaten Standards (z.B. IFS, BRC) den Vorteil, dass sie die Entwicklung des gesamten Unternehmens vorantreibt und die Lebensmittelsicherheit im Rahmen der gesamten Lieferkette vom Bauernhof über die Verarbeitung bis zum Konsumenten betrachtet.

Ansprechpartner zum Aufbau des QM

Dr. Christine Gasser
Unternehmensberaterin
Tel. +39 0472 831 107
Mob. +39 345 710 0679
christine.gasser@ifkconsulting.com

IFK Consulting
Vittorio Veneto Straße 67
39042 Brixen (BZ)
Italy
IFK Consulting
Kontakt download
Roberta Micheli
Berater und Geschäftsführer
Tel. +39 0471 288 591
micheli@tangram.bz.it

Tangram
Weggensteinstraße 2/F
39100 Bozen (BZ)
Italy
Tangram
Kontakt download

Ansprechpartner Zertifizierungsstellen

Francesco Lengua
Technik
Tel. +39 0516 494 836
f.lengua@nsf-italy.it

NSF Italy S.r.l.
C. Boldrini Straße 24
40121 Bologna (BO)
Italy
NSF Italy
Kontakt download
Mariella Nuzzo
Sales Executive
Tel. +39 0852 058 682
mariella.nuzzo@sgs.com

SGS Italia S.p.A.
Caldera Straße 21
20153 Mailand (MI)
Italy
SGS Italia
Kontakt download
DI Wolfgang Leger-Hillebrand
Prokurist Branchenmanagement Lebensmitelsicherheit
Tel. +43 732 34 23 22
wolfgang.leger@qualityaustria.com

Quality Austria - Trainings, Zertifizierungs und Begutachtungs GmbH
Am Winterhafen 1
4020 Linz
Austria
Quality Austria
Kontakt download
Andrea Volpin
Area Manager Nord - Est
Mob. +39 340 966 0712
a.volpin@csqa.it

CSQA
Via E. Mach 1
38010 San Michele all'Adige (TN)
Italy
CSQA
Kontakt download
Alessia Bortolozzo
Sales Responsible F&B Market Italy
Tel. +39 0396 899 905
alessia.bortolozzo@dnvgl.com

DNV GL
Via Bruno Maderna 7
30174 Mestre (VE)
Italy
DNV GL
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ISO 9001:2015

Die Mutter aller Qualitätssysteme auf höchstem Niveau

Die Qualitätsmanagement-Norm ISO 9001 ist national und international die meist verbreitete und bedeutendste Norm im Qualitätsmanagement. Eine Zertifizierung nach ISO 9001 ist für Unternehmen und Organisationen aller Größen und in allen Branchen möglich und bildet die Basis für den kontinuierlichen Verbesserungsprozess des unternehmensinternen Qualitätsmanagementsystems.

Die ISO 9001 legt die Mindestanforderungen an ein Qualitätsmanagementsystem fest, die von Unternehmen umzusetzen sind, um die Kundenanforderungen sowie weitere Anforderungen an die Produkt- bzw. Dienstleistungsqualität zu erfüllen. Mit der Einführung eines QM-Systems können die Transparenz betrieblicher Abläufe erhöht werden, eine höhere Kundenzufriedenheit erzielt werden sowie die Fehlerquote und somit Kosten gesenkt werden.

Ein wesentlicher Grundsatz der ISO 9001 ist die Prozessorientierung. Ein prozessorientiertes QM-System begleitet alle wesentlichen betrieblichen Prozesse und stellt diese auf den Prüfstand. Dadurch können auch bei guten Organisationen Optimierungsmöglichkeiten aufgedeckt werden.

Ansprechpartner zum Aufbau des QM

Dr. Sonja Weis
Seniorberaterin
Tel. +39 0471 050 321
Mob. +39 335 125 0447
weis@complete.bz.it

Complete GmbH
Luigi-Negrelli-Straße 15
39100 Bozen (BZ)
Italy
Complete
Kontakt download
Dr. Josef Erlacher
Unternehmensberater, Coaching, Geschäftsführer
Tel. +39 0472 831 107
Mob. +39 335 625 5789
josef.erlacher@ifkconsulting.com

IFK Consulting
Vittorio Veneto Straße 67
39042 Brixen (BZ)
Italy
IFK Consulting
Kontakt download
Roberta Micheli
Berater und Geschäftsführer
Tel. +39 0471 288 591
micheli@tangram.bz.it

Tangram
Weggensteinstraße 2/F
39100 Bozen (BZ)
Italy
Tangram
Kontakt download

Ansprechpartner Zertifizierungsstellen

Francesco Lengua
Technik
Tel. +39 0516 494 836
f.lengua@nsf-italy.it

NSF Italy S.r.l.
C. Boldrini Straße 24
40121 Bologna (BO)
Italy
NSF Italy
Kontakt download
Mariella Nuzzo
Sales Executive
Tel. +39 0852 058 682
mariella.nuzzo@sgs.com

SGS Italia S.p.A.
Caldera Straße 21
20153 Mailand (MI)
Italy
SGS Italia
Kontakt download
MSc Eckehard Bauer
Prokurist Key Account und Business Development, Business Continuity, Risiko und Sicherheit
Tel. +43 732 342 322
eckehard.bauer@qualityaustria.com

Quality Austria - Trainings, Zertifizierungs und Begutachtungs GmbH
Am Winterhafen 1
4020 Linz
Austria
Quality Austria
Kontakt download
Andrea Volpin
Area Manager Nord - Est
Mob. +39 340 966 0712
a.volpin@csqa.it

CSQA
Via E. Mach 1
38010 San Michele all'Adige (TN)
Italy
CSQA
Kontakt download
Alessia Bortolozzo
Sales Responsible F&B Market Italy
Tel. +39 0396 899 905
alessia.bortolozzo@dnvgl.com

DNV GL
Via Bruno Maderna 7
30174 Mestre (VE)
Italy
DNV GL
Kontakt download

ISO 14001:2015

Standardisiertes Umweltmanagement – Anforderungen mit Anleitungen zur Anwendung

Die Internationale Umweltmanagement-Norm 14001 regelt die Anforderungen an das Umweltmanagementsystem eines Unternehmens und bietet hierfür eine weltweit akzeptierte Grundlage. Ihr Ziel ist es, den Umweltschutz und die Verhütung von Umweltbelastungen im Einklang mit wirtschaftlichen, sozialen und politischen Erfordernissen eines Unternehmens zu fördern.

Der Nutzen eines Umweltmanagementsystems ist dabei keineswegs nur ideell, besteht also beispielsweise nicht nur in einer höheren Mitarbeitermotivation oder einem besseren Image; er kann etwa durch Kosteneinsparungen in Folge eines geringeren Ressourcenverbrauchs greifbar materiell sein.

Umweltmanagementsysteme verstärken die kontinuierliche Verbesserung der Umweltleistung durch die:

  • systematische, objektive und regelmäßige Bewertung der Umweltleistungen
  • Information und einen offenen Dialog mit der Öffentlichkeit sowie
  • Verpflichtung zur Einhaltung sämtlicher Umweltvorschriften (Legal Compliance)

Ansprechpartner zum Aufbau des QM

Dr. Sonja Weis
Seniorberaterin
Tel. +39 0471 050 321
Mob. +39 335 125 0447
weis@complete.bz.it

Complete GmbH
Luigi-Negrelli-Straße 15
39100 Bozen (BZ)
Italy
Complete
Kontakt download
Mag. Karin Obertimpfler
Unternehmensberaterin
Tel. +39 0472 831 107
Mob. +39 345 710 0625
karin.obertimpfler@ifkconsulting.com

IFK Consulting
Vittorio Veneto Straße 67
39042 Brixen (BZ)
Italy
IFK Consulting
Kontakt download
Roberta Micheli
Berater und Geschäftsführer
Tel. +39 0471 288 591
micheli@tangram.bz.it

Tangram
Weggensteinstraße 2/F
39100 Bozen (BZ)
Italy
Tangram
Kontakt download

Ansprechpartner Zertifizierungsstellen

Mariella Nuzzo
Sales Executive
Tel. +39 0852 058 682
mariella.nuzzo@sgs.com

SGS Italia S.p.A.
Caldera Straße 21
20153 Mailand (MI)
Italy
SGS Italia
Kontakt download
MSc Eckehard Bauer
Prokurist Key Account und Business Development, Business Continuity, Risiko und Sicherheit
Tel. +43 732 342 322
eckehard.bauer@qualityaustria.com

Quality Austria - Trainings, Zertifizierungs und Begutachtungs GmbH
Am Winterhafen 1
4020 Linz
Austria
Quality Austria
Kontakt download
Andrea Volpin
Area Manager Nord - Est
Mob. +39 340 966 0712
a.volpin@csqa.it

CSQA
Via E. Mach 1
38010 San Michele all'Adige (TN)
Italy
CSQA
Kontakt download
Alessia Bortolozzo
Sales Responsible F&B Market Italy
Tel. +39 0396 899 905
alessia.bortolozzo@dnvgl.com

DNV GL
Via Bruno Maderna 7
30174 Mestre (VE)
Italy
DNV GL
Kontakt download

ISO 50001

Systematisches Energiemanagementsystem

Ziel des systematischen Energiemanagements ist es, die Energieeffizienz eines Unternehmens kontinuierlich zu erhöhen und die Energienutzung zu optimieren. Durch die Ermittlung von Energieeinsparpotentialen kommt es zu Kostenentlastungen und zur Senkung der Betriebskosten, welche eine Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit zur Folge haben.

Grundsätzlich können alle Unternehmen ein Energiemanagementsystem nach ISO 50001 aufbauen, betreiben und laufend verbessern. Es ist jedem Unternehmen selbst überlassen, ob sie das Energiemanagement in ein bereits bestehendes Management integrieren oder ein neues aufbauen.

Anmerkung: Maßnahmen zur Senkung des Energieverbrauchs können auch durch Inanspruchnahme gesetzlicher Förderungen Kostenersparnisse bewirken. Diese Möglichkeiten sind stets aktuell und bezogen auf den Einzelfall zu prüfen.

Ansprechpartner Zertifizierungsstellen

Alessia Bortolozzo
Sales Responsible F&B Market Italy
Tel. +39 0396 899 905
alessia.bortolozzo@dnvgl.com

DNV GL
Via Bruno Maderna 7
30174 Mestre (VE)
Italy
DNV GL
Kontakt download

IFS Food

Beurteilung der Qualität und Sicherheit von Lebensmitteln

Der IFS (International Featured Standard) ist ein privatwirtschaftliches Qualitätsprogramm. Neben IFS Food für Lebensmittelproduzenten, gibt es Zertifizierungen auch für Großhändler (IFS Cash & Carry/Wholesale), Speditionsfirmen (IFS Logistics) Zwischenhändler/Agenturen (IFS Broker) sowie für Hersteller und Produzenten von Verpackungsmaterialien (IFS PACsecure).

Wie für die anderen Lebensmittelsicherheitsstandards geht es beim IFS Food darum, eine einheitliche Überprüfung der Lebensmittelsicherheit und des Qualitätsniveaus der Produzenten umzusetzen. Die Zertifizierung ist eine wichtige Voraussetzung für Handelsketten in europäischen Märkten. Sie dient hier vor allem zur Auditierung von Eigenmarken-Lieferanten.

Die IFS GmbH bietet ein neues Angebot für kleinere Unternehmen an, die sich auf den Weg zu einer IFS Lebensmittelzertifizierung befinden. Der IFS Global Markets Standard wird nicht als Zertifizierung, sondern als Assessment mit Ausstellung einer Konformitätserklärung durchgeführt. Ziel ist es, interessierte kleine und wenig entwickelte Lebensmittelproduzenten in weiteren Stufen zu einer IFS Zertifizierung zu führen.

Ansprechpartner zum Aufbau des QM

Dr. Christine Gasser
Unternehmensberaterin
Tel. +39 0472 831 107
Mob. +39 345 710 0679
christine.gasser@ifkconsulting.com

IFK Consulting
Vittorio Veneto Straße 67
39042 Brixen (BZ)
Italy
IFK Consulting
Kontakt download
Roberta Micheli
Berater und Geschäftsführer
Tel. +39 0471 288 591
micheli@tangram.bz.it

Tangram
Weggensteinstraße 2/F
39100 Bozen (BZ)
Italy
Tangram
Kontakt download

Ansprechpartner Zertifizierungsstellen

Eugenio Govoni
Direktor
Tel. +39 0516 494 836
e.govoni@nsf-italy.it

NSF Italy S.r.l.
C. Boldrini Straße 24
40121 Bologna (BO)
Italy
NSF Italy
Kontakt download
Mauro Basso
Sales Executive
Tel. +39 027 393 628
mauro.basso@sgs.com

SGS Italia S.p.A.
Caldera Straße 21
20153 Mailand (MI)
Italy
SGS Italia
Kontakt download
DI Alfred Greimel
Business Support Lebensmitelsicherheit
Tel. +43 732 342 322
alfred.greimel@qualityaustria.com

Quality Austria - Trainings, Zertifizierungs und Begutachtungs GmbH
Am Winterhafen 1
4020 Linz
Austria
Quality Austria
Kontakt download
Andrea Volpin
Area Manager Nord - Est
Mob. +39 340 966 0712
a.volpin@csqa.it

CSQA
Via E. Mach 1
38010 San Michele all'Adige (TN)
Italy
CSQA
Kontakt download
Alessia Bortolozzo
Sales Responsible F&B Market Italy
Tel. +39 0396 899 905
alessia.bortolozzo@dnvgl.com

DNV GL
Via Bruno Maderna 7
30174 Mestre (VE)
Italy
DNV GL
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IFS Logistics

Von einer transparenten supply chain zum konformen Produkt

IFS Logistics ist ein Standard für Unternehmen, die Logistikleistungen wie Transport, Verteilung und Lagerung anbieten und großen Wert auf Qualität und Kundenzufriedenheit legen. Der IFS Logistics gilt sowohl für Lebensmittel als auch für Non-Food-Produkte und hat sich zum Ziel gesetzt, Transparenz und Vertrauen über die gesamte Lieferkette zu schaffen. Im Lebensmittelbereich kann der Standard für verpackte aber auch unverpackte Lebensmittel, sowie für Produkte, die unter kontrollierten Bedingungen gelagert werden müssen (z. B. Fleisch, Brot, Milch, Öl usw.), angewandt werden.

Ansprechpartner zum Aufbau des QM

Dr. Christine Gasser
Unternehmensberaterin
Tel. +39 0472 831 107
Mob. +39 345 710 0679
christine.gasser@ifkconsulting.com

IFK Consulting
Vittorio Veneto Straße 67
39042 Brixen (BZ)
Italy
IFK Consulting
Kontakt download
Roberta Micheli
Berater und Geschäftsführer
Tel. +39 0471 288 591
micheli@tangram.bz.it

Tangram
Weggensteinstraße 2/F
39100 Bozen (BZ)
Italy
Tangram
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Ansprechpartner Zertifizierungsstellen

Eugenio Govoni
Direktor
Tel. +39 0516 494 836
e.govoni@nsf-italy.it

NSF Italy S.r.l.
C. Boldrini Straße 24
40121 Bologna (BO)
Italy
NSF Italy
Kontakt download
Mauro Basso
Sales Executive
Tel. +39 027 393 628
mauro.basso@sgs.com

SGS Italia S.p.A.
Caldera Straße 21
20153 Mailand (MI)
Italy
SGS Italia
Kontakt download
DI Alfred Greimel
Business Support Lebensmitelsicherheit
Tel. +43 732 342 322
alfred.greimel@qualityaustria.com

Quality Austria - Trainings, Zertifizierungs und Begutachtungs GmbH
Am Winterhafen 1
4020 Linz
Austria
Quality Austria
Kontakt download
Andrea Volpin
Area Manager Nord - Est
Mob. +39 340 966 0712
a.volpin@csqa.it

CSQA
Via E. Mach 1
38010 San Michele all'Adige (TN)
Italy
CSQA
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Alessia Bortolozzo
Sales Responsible F&B Market Italy
Tel. +39 0396 899 905
alessia.bortolozzo@dnvgl.com

DNV GL
Via Bruno Maderna 7
30174 Mestre (VE)
Italy
DNV GL
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IFS Broker

Zwischenhändler (Broker) meets Hersteller und Einzelhändler

Durch die zunehmende Globalisierung innerhalb der Lieferkette werden Rohstoffe und Produkte über immer komplexere Wege und aus unterschiedlichsten Quellen bezogen. Broker, Agenten und Importeure sind dabei ein wesentliches Bindeglied zwischen Produzenten und Einzelhändlern. Der IFS Broker wurde kreiert, um die Sicherheit und Qualität von Produkten zu gewährleisten und die Lücke zwischen Herstellung und Vertrieb zu schließen.

Handelspartner erwarten von Brokern, Agenten und Importeuren, dass ihre Produktanforderungen an die Hersteller und Erzeuger kommuniziert, dort verstanden und umgesetzt werden. Eine IFS-Zertifizierung kann eine Reihe von Vorteilen für Unternehmen bieten, die Wert auf Qualität, Lebensmittelsicherheit und Kundenzufriedenheit legen, und die in ihrem Marktsegment einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil erzielen möchten.

Ansprechpartner zum Aufbau des QM

Dr. Christine Gasser
Unternehmensberaterin
Tel. +39 0472 831 107
Mob. +39 345 710 0679
christine.gasser@ifkconsulting.com

IFK Consulting
Vittorio Veneto Straße 67
39042 Brixen (BZ)
Italy
IFK Consulting
Kontakt download
Roberta Micheli
Berater und Geschäftsführer
Tel. +39 0471 288 591
micheli@tangram.bz.it

Tangram
Weggensteinstraße 2/F
39100 Bozen (BZ)
Italy
Tangram
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Ansprechpartner Zertifizierungsstellen

Eugenio Govoni
Direktor
Tel. +39 0516 494 836
e.govoni@nsf-italy.it

NSF Italy S.r.l.
C. Boldrini Straße 24
40121 Bologna (BO)
Italy
NSF Italy
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Mauro Basso
Sales Executive
Tel. +39 027 393 628
mauro.basso@sgs.com

SGS Italia S.p.A.
Caldera Straße 21
20153 Mailand (MI)
Italy
SGS Italia
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DI Alfred Greimel
Business Support Lebensmitelsicherheit
Tel. +43 732 342 322
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Quality Austria - Trainings, Zertifizierungs und Begutachtungs GmbH
Am Winterhafen 1
4020 Linz
Austria
Quality Austria
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Andrea Volpin
Area Manager Nord - Est
Mob. +39 340 966 0712
a.volpin@csqa.it

CSQA
Via E. Mach 1
38010 San Michele all'Adige (TN)
Italy
CSQA
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Alessia Bortolozzo
Sales Responsible F&B Market Italy
Tel. +39 0396 899 905
alessia.bortolozzo@dnvgl.com

DNV GL
Via Bruno Maderna 7
30174 Mestre (VE)
Italy
DNV GL
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IFS Global Markets Food

Vorstufe von IFS Food für kleine/weniger entwickelte Unternehmen

Der IFS Global Markets Food ist ein standardisiertes Bewertungsprogramm für die Lebensmittelsicherheit bei Handels- und Eigenmarkenprodukten. Ziel des Programmes ist die Unterstützung von kleinen und/oder weniger entwickelten Unternehmen bei der Ausbildung ihrer Lebensmittelsicherheitssysteme. Zudem soll der IFS Global Markets Food ein erster Schritt in Richtung der IFS Food Zertifizierung sein.

Das Programm beinhaltet verschiedene Checklisten sowie ein Assessmentprotokoll, um auf Basis eines kontinuierlichen Verbesserungsprozesses stufenweise ein vollständiges, funktionierendes Lebensmittelsicherheitssystem zu implementieren.

Ansprechpartner zum Aufbau des QM

Dr. Christine Gasser
Unternehmensberaterin
Tel. +39 0472 831 107
Mob. +39 345 710 0679
christine.gasser@ifkconsulting.com

IFK Consulting
Vittorio Veneto Straße 67
39042 Brixen (BZ)
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IFK Consulting
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Ansprechpartner Zertifizierungsstellen

Mauro Basso
Sales Executive
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DI Alfred Greimel
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Alessia Bortolozzo
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Via Bruno Maderna 7
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BRC

Lebensmittelsicherheits-Standard des „Britischen Retail Consortiums“

Das BRC verlangt die Umsetzung des HACCP-Systems, ein dokumentiertes Qualitätsmanagementsystem und die Kontrolle der Hygienebedingungen in Bezug auf die Produkte und Prozesse sowie das Personal. Der BRC Global Standard wird von der GFSI (Global Food Safty Initiative) anerkannt und ist vor allem im englischsprachigen Europa, aber auch in Teilen Asiens und den USA verbreitet. Um Produkte auf den britischen Markt bringen zu können, wird eine Zertifizierung nach BRC sogar vorausgesetzt.

Ansprechpartner zum Aufbau des QM

Dr. Christine Gasser
Unternehmensberaterin
Tel. +39 0472 831 107
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IFK Consulting
Vittorio Veneto Straße 67
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Ansprechpartner Zertifizierungsstellen

Eugenio Govoni
Direktor
Tel. +39 0516 494 836
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NSF Italy S.r.l.
C. Boldrini Straße 24
40121 Bologna (BO)
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NSF Italy
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Mauro Basso
Sales Executive
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SGS Italia S.p.A.
Caldera Straße 21
20153 Mailand (MI)
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DI Wolfgang Leger-Hillebrand
Prokurist Branchenmanagement Lebensmitelsicherheit
Tel. +43 732 34 23 22
wolfgang.leger@qualityaustria.com

Quality Austria - Trainings, Zertifizierungs und Begutachtungs GmbH
Am Winterhafen 1
4020 Linz
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Andrea Volpin
Area Manager Nord - Est
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Via E. Mach 1
38010 San Michele all'Adige (TN)
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Alessia Bortolozzo
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Via Bruno Maderna 7
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BRC IOP

Globaler Standard für Verpackung und Verpackungsmaterialien

BRC/IoP Global Standards ist ein führendes Sicherheits- und Qualitätszertifizierungsprogramm für die Herstellung von Lebensmittelverpackungen und Verpackungsmaterialien, welches die Standardisierung von Qualität, Sicherheit und Betriebskriterien garantiert und sicherstellt, dass die Hersteller ihre gesetzlichen Verpflichten erfüllen und maximalen Schutz für den Endverbraucher bieten.

Die besonderen Anforderungen bei Verpackungsmitteln und bei der Produktion von sicheren Lebensmitteln, betreffen nicht nur die hygienische Bedingungen, sondern auch den möglichen Übergang von Stoffen auf das Lebensmittel.

IoP = Istitute of Packaging

Ansprechpartner zum Aufbau des QM

Dr. Christine Gasser
Unternehmensberaterin
Tel. +39 0472 831 107
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IFK Consulting
Vittorio Veneto Straße 67
39042 Brixen (BZ)
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IFK Consulting
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Roberta Micheli
Berater und Geschäftsführer
Tel. +39 0471 288 591
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Tangram
Weggensteinstraße 2/F
39100 Bozen (BZ)
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Mauro Basso
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SGS Italia S.p.A.
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DI Wolfgang Leger-Hillebrand
Prokurist Branchenmanagement Lebensmitelsicherheit
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Andrea Volpin
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FSSC 22000

Lebensmittelsicherheit bei der Erzeugung bestimmter Produktgruppen

FSSC 22000 (Food Safety System Certification) ist als System- Zertifizierungsverfahren anwendbar auf alle Lebensmittelhersteller, die folgende Produkte verarbeiten oder herstellen:

  • verderbliche tierische Produkte (z.B. Fleisch, Geflügel, Eier, Milch- und Fischprodukte)
  • verderbliche pflanzliche Produkte (z.B. Frischobst, Frischsäfte, konserviertes Obst, Frischgemüse und konserviertes Gemüse)
  • Produkte mit langer Haltbarkeit bei Raumtemperatur (z.B. Konserven, Gebäck, Snacks, Öl, Trinkwasser, Getränke, Teigwaren, Mehl, Zucker und Salz)
  • (bio-)chemische Produkte für die Lebensmittelherstellung (z.B. Vitaminzusätze und Biokulturen), aber ohne technische und technologische Hilfsmittel

Das System wurde von der Global Food Safety Initiative (GFSI) im durchgeführten Benchmark-Verfahren zur Zulassung von Lebensmittelsicherheit Standards als gleichwertig zu den privaten Standards IFS Food und BRC anerkannt. Der Vorteil des FSSC 22000 besteht darin, dass dieser auf einer Kombination von ISO Normen beruht und nicht Eigentum einer Interessensvertretung ist.

Ansprechpartner zum Aufbau des QM

Dr. Christine Gasser
Unternehmensberaterin
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Roberta Micheli
Berater und Geschäftsführer
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Ansprechpartner Zertifizierungsstellen

Mariella Nuzzo
Sales Executive
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mariella.nuzzo@sgs.com

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DI Wolfgang Leger-Hillebrand
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Alessia Bortolozzo
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DNV GL
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EU Gütezeichen

Geografische Angaben und traditionelle Spezialitäten

Es gibt drei EU-Gütezeichen, die für die Qualität hochwertiger landwirtschaftlicher Erzeugnisse und Lebensmittel sorgen. Sie bürgen für den angemessenen Schutz folgender Produktbezeichnungen:

g. U. = geschützte Ursprungsbezeichnung
g. g. A. = geschützte geografische Angabe
g. t. S. = garantiert traditionelle Spezialität

Die Anträge zur Eintragung dieser Gütezeichen werden von der Europäischen Kommission geprüft. Hierfür wird nicht das Produkt selbst, sondern seine Spezifikation eingereicht. Ein nach der Verordnung (EU) Nr. 1151/2012 eingetragener Name kann von jedem Marktteilnehmer verwendet werden, wenn die Agrarerzeugnisse oder Lebensmittel der Spezifikation entsprechen.

Alle geschützten Bezeichnungen werden in das „EU-Qualitätsregister“, eingetragen. Die europäische Kommission veröffentlicht in der „DOOR“-Liste die beantragten, veröffentlichten und registrierten geschützten Bezeichnungen.

g. U. - geschützte Ursprungsbezeichnung

Produkt, dessen Ursprung in einem bestimmten Ort, in einer bestimmten Gegend oder, in Ausnahmefällen, in einem bestimmten Land liegt und seine Eigenschaften überwiegend oder ausschließlich den geografischen Verhältnissen einschließlich der natürlichen und menschlichen Einflüssen verdankt. Alle Produktionsschritte (Anbau, Verarbeitung, Verpackung) erfolgen in dem abgegrenzten geografischen Gebiet.

Produktbeispiel: Stilfser Bergkäse

g. g. A. - geschützte geografische Angabe

Produkt, dessen Ursprung in einem bestimmten Ort, in einer bestimmten Gegend oder in einem bestimmten Land liegt und dessen Qualität, Ansehen oder eine andere Eigenschaft wesentlich auf diesen geografischen Ursprung zurückzuführen ist und wenigstens einer der Produktionsschritte (Anbau, Verarbeitung, Verpackung) in dem abgegrenzten geografischen Gebiet erfolgt.

Produktbeispiel: Südtiroler Speck, Südtiroler Apfel

g. t. S. - garantiert traditionelle Spezialität

Um als garantiert traditionelle Spezialität eingetragen werden zu können, muss ein Name traditionell für das spezifische Erzeugnis verwendet worden sein oder die traditionellen oder besonderen Merkmale des Erzeugnisses festhalten.

Produktbeispiel: Mozzarella, Serrano-Schinken

GlobalG.A.P.

Gute Argrarpraxis – Eintrittskarte für den Weltmarkt

GLOBALG.A.P. ist heute der weltweit führende und international anerkannte Standard für die landwirtschaftliche Produktion und Unternehmensführung. Dieser Standard hilft Erzeugern, Kriterien für Lebensmittelsicherheit, nachhaltige Produktionsmethoden, soziale Belange von Arbeitern, Tierschutz und verantwortlichen Umgang mit Wasser, Mischfutter sowie Saat- und Pflanzgut einzuhalten. Das Ziel ist eine sichere und nachhaltige landwirtschaftliche Produktion zum Wohle der Produzenten, Händler und Verbraucher rund um den Globus.

Die Zertifizierung umfasst:

  • Lebensmittelsicherheit und Rückverfolgbarkeit
  • Umweltschutz (einschließlich Biodiversität)
  • Arbeitssicherheit, Gesundheitsschutz und soziale Belange von Arbeitern
  • Tierschutz
  • Integriertes Pflanzenmanagement (ICM), Integrierte Pflanzenschutzkontrolle (IPC), ein Qualitätsmanagementsystem (QMS) und die Gefahrenanalyse ermittelter kritischer Lenkungspunkte (HACCP)

Ansprechpartner Zertifizierungsstellen

Elianna Ingargiola
Technik und Handel
Tel. +39 0516 494 836
e.ingargiola@nsf-italy.it

NSF Italy S.r.l.
C. Boldrini Straße 24
40121 Bologna (BO)
Italy
NSF Italy
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Mauro Basso
Sales Executive
Tel. +39 027 393 628
mauro.basso@sgs.com

SGS Italia S.p.A.
Caldera Straße 21
20153 Mailand (MI)
Italy
SGS Italia
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DI Alfred Greimel
Business Support Lebensmitelsicherheit
Tel. +43 732 342 322
alfred.greimel@qualityaustria.com

Quality Austria - Trainings, Zertifizierungs und Begutachtungs GmbH
Am Winterhafen 1
4020 Linz
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Quality Austria
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Andrea Volpin
Area Manager Nord - Est
Mob. +39 340 966 0712
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CSQA
Via E. Mach 1
38010 San Michele all'Adige (TN)
Italy
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Alessia Bortolozzo
Sales Responsible F&B Market Italy
Tel. +39 0396 899 905
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DNV GL
Via Bruno Maderna 7
30174 Mestre (VE)
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DNV GL
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OHSAS 18001

Managementsystem für Arbeits- und Gesundheitsschutz

Jedes Unternehmen trägt eine Verantwortung für den Arbeits- und Gesundheitsschutz seiner Angestellten und ist dazu verpflichtet, Arbeitnehmer über Gefahren am Arbeitsplatz zu unterrichten und entsprechend den Risiken zu unterweisen. Das Wohlbefinden und auch die Gesundheit der Mitarbeiter können durch verschiedene Gefahrenquellen am Arbeitsplatz negativ beeinflusst werden. Oftmals sind eine falsche Verhaltensweise der Angestellten oder Mängel in der Organisation die Quellen für mögliche Gefährdungen. Arbeitgeber können die entstehenden Risiken durch die Einführung eines AMS , dem OHSAS 18001 - Arbeitsschutzmanagementsystem, minimieren. Das AMS bewirkt mittelfristig einen Rückgang von Unfällen und damit einhergehend eine Reduzierung der Ausfallzeiten.

Das OHSAS (Occupational Health and Safety Management System) ist keine international anerkannte Norm, sie wird jedoch schon in vielen Ländern als Zertifizierungsgrundlage für Managementsysteme zum Arbeitsschutz (AMS) verwendet.

Ansprechpartner zum Aufbau des QM

Dr. Stephan Kerschbaumer
Unternehmensberater
Tel. +39 0472 831 107
Mob. +39 340 183 2938
stephan.kerschbaumer@ifkconsulting.com

IFK Consulting
Vittorio Veneto Straße 67
39042 Brixen (BZ)
Italy
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Roberta Micheli
Berater und Geschäftsführer
Tel. +39 0471 288 591
micheli@tangram.bz.it

Tangram
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Ansprechpartner Zertifizierungsstellen

Mariella Nuzzo
Sales Executive
Tel. +39 0852 058 682
mariella.nuzzo@sgs.com

SGS Italia S.p.A.
Caldera Straße 21
20153 Mailand (MI)
Italy
SGS Italia
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MSc Eckehard Bauer
Prokurist Key Account und Business Development, Business Continuity, Risiko und Sicherheit
Tel. +43 732 342 322
eckehard.bauer@qualityaustria.com

Quality Austria - Trainings, Zertifizierungs und Begutachtungs GmbH
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Andrea Volpin
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CSQA
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Alessia Bortolozzo
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DNV GL
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EMAS

Das europäische Umwelt-Audit-System

EMAS (Eco-Management and Audit Scheme) ist ein freiwilliges Instrument der Europäischen Union, das Unternehmen und Organisationen jeder Größe und Branche dabei unterstützt, ihre Umweltleistung kontinuierlich zu verbessern. EMAS ist weltweit das anspruchsvollste System für nachhaltiges Umweltmanagement. Organisationen jeder Art werden mit dem EU-Label ausgezeichnet, wenn sie die strengen Anforderungen der EMAS-Verordnung erfüllen. Die Teilnehmer verbessern kontinuierlich ihre Umweltleistung mithilfe eines standardisierten Management-Systems. Über ihre selbst gesteckten Umweltziele und deren Umsetzung berichten sie in der jährlichen EMAS-Umwelterklärung. Diese ist öffentlich zugänglich und wird von einem staatlich beaufsichtigten, unabhängigen Umweltgutachter validiert. Die Umweltgutachter kontrollieren auch, ob EMAS in der Praxis richtig umgesetzt wird und garantieren, dass die EMAS-Teilnehmer alle Umweltvorschriften einhalten (Legal Compliance).

Ansprechpartner Zertifizierungsstellen

Mariella Nuzzo
Sales Executive
Tel. +39 0852 058 682
mariella.nuzzo@sgs.com

SGS Italia S.p.A.
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20153 Mailand (MI)
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Ing. Wolfgang Hackenauer
Netzwerkpartner, Produktexperte Umwelt und Energie
Tel. +43 732 342 322
wolfgang.hackenauer@qualityaustria.com

Quality Austria - Trainings, Zertifizierungs und Begutachtungs GmbH
Am Winterhafen 1
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Andrea Volpin
Area Manager Nord - Est
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Alessia Bortolozzo
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Halal

"Erlaubt" im Islam

Das aus dem Arabischen stammende Wort „halal“ bedeutet im Deutschen „erlaubt, rein“. Unter „halal“ werden alle Lebensmittel, aber auch Kosmetika, Pharmazeutika und Dienstleistungen zusammengefasst, die den islamischen Vorschriften entsprechen. Alle übrigen fallen unter den Begriff "haram", was so viel bedeutet wie „unrein“ bzw. „nicht erlaubt“. Halal-Lebensmittel werden in Anlehnung der islamischen Essensregeln und –vorschriften zubereitet, die festlegen was „erlaubt“ und „sauber“ ist.

Grundsätzlich sind alle Lebensmittel "halal", ausgenommen sind solche, die folgendes enthalten: Schwein; Tiere, die nicht vorschriftsmässig geschlachtet wurden; Alkohol und andere Rauschmittel; Raubtiere; Blut; Lebensmittel, die mit oben erwähnten Stoffen kontaminiert wurden oder als gefährlich für die menschliche Gesundheit eingestuft sind.

Die Zulässigkeit eines Lebensmittels, welches in nichtmuslimischen Ländern hergestellt wurde, kann durch ein Halal-Zertifikat bestätigt werden. Das Zertifizierungsverfahren ist standardisiert, transparent und wird gemäß Qualitätshandbuch umgesetzt. Bei der Entscheidung, mit welchem Unternehmen man bei einer solchen Zertifizierung zusammen arbeiten will, sollte die Frage der Akzeptanz berücksichtigt werden. So ist bestenfalls dessen Anerkennung durch JAKIM (Malaysien), MUI (Indonesien) und MUIS (Singapore) hilfreich.

Eine Halal-Zertifizierung eröffnet nicht nur Möglichkeiten für den Exports in muslimische Länder. In gleichem Maße, wie auch hierzulande der Anteil der muslimischen Bevölkerung wächst, steigen die nationalen Vertriebsmöglichkeiten.

Zum Vergleich: Eine „Koscher“-Zertifizierung ist an das jüdische Speisegesetz angelehnt, dabei prüft ein Rabbi die Qualitätskriterien persönlich. Die Unterschiede zu „halal“ sind (je nachdem, um welche Produktgruppe es sich handelt) mehr oder weniger groß.

Ansprechpartner zum Aufbau des QM

Farhan Tufail
Geschäftsführer
Tel. + 41 618 133 064
info@halalcs.org

Halal Certification Services (HCS) GmbH
Salinenstrasse 18
4310 Rheinfelden
Switzerland
Halal Certification Services
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Dr. Farid Aboud
Director Italy
Mob. + 39 329 015 23 19
abboudfarid@yahoo.fr

Halal Certification Services (HCS) GmbH
Viale delle Scienze 4
90128 Palermo (PA)
Italy
Halal Certification Services
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Ahmed Sherif
Geschäftsführer
Tel. +43 699 181 645 40
ahmed.sherif@iidc.at

IIDZ - Islamic Information Documentation and Certification Center GmbH
Eduard Süß Straße 19
4020 Linz
Austria
Islamic Information Documentation and Certification Center
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Kosher

Jüdische Speisegesetz

Das jüdische Speisegesetz fordert eine räumliche und zeitliche Trennung von fleischigen und milchigen Lebensmitteln; dies sowohl bei der Verarbeitung, als auch beim Essen selbst.
Die dritte Gruppe, parve (neutrale) Lebensmittel wie beispielsweise Eier oder Gemüse können auch zusammen mit Milch- oder Fleischprodukten verzehrt und verarbeitet werden.

Bei einer Koscher-Zertifizierung unterscheidet man drei Qualitätsstufen:

  1. Normal Koscher
    Für den Export nach Israel: Die Zertifizierung wird von Rabbinern vergeben, die durch das Israelische Oberrabbinat akkreditiert sind. Für den Export in die USA: Die Zertifizierung wird von einer amerikanischen Kaschrut-Organisation, einer europäischen Vertretung dieser Organisation oder einem, durch die amerikanische Kaschrut-Organisation akkreditierten, Rabbiner vergeben.
  2. Koscher für Passover (Pessach)
    Während des einwöchigen Passover-Fests (im März/April) sind Getreideerzeugnisse, aus Getreide gewonnene Getränke, sowie alle Lebensmittel die mit Getreide in Berührung kommen, verboten. Die „Koscher-für-Passover-Produkte“ müssen daher besonders zertifiziert werden.
  3. Super Koscher (Mehadrin)
    Wird auch „Badaz“-Qualität genannt und setzt rabbinische Aufsicht während des gesamten Produktions- und Verpackungsprozesses voraus. Die Zertifizierung wird nur von Rabbinern vergeben, die von der ultraorthodoxen Kaschrut-Organisation „Badaz“ akkreditiert sind.

Alle Zertifizierungen erfordern:

  • eine Liste aller Zutaten und Lieferanten
  • ein Koscher-Zertifikat aller Zutaten
  • eine Besichtigung der Produktionsanlage durch den zuständigen Rabbiner

Ein Informationsblatt für die Europäische Lebensmittelindustrie finden Sie hier.
Koschere Produkte und deren Hersteller finden Sie hier.

Gemeinsamkeiten mit Halal:
Da der Islam ebenfalls den Verzehr von Lebensmitteln, die tierische Komponenten und Alkohol enthalten, verbietet, sind die als koscher befundenen Lebensmittel grundsätzlich auch für Moslems zulässig.

Ansprechpartner zum Aufbau des QM

Ben Schneider
Coordinator Ecosystem Food
Tel. +39 0471 094 243
ben.schneider@idm-suedtirol.com

IDM Südtirol - Alto Adige
Siemensstraße 19
39100 Bozen (BZ)
Italy
IDM Südtirol
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Dr. Elisabetta Rossi-Innerhofer
Präsidentin
Tel. +39 0473 234 999
presidente@meranoebraica.bz

Jüdische Gemeinde Meran
Schillerstraße 24
39012 Meran (BZ)
Italy
Jüdische Gemeinde von Meran
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Abraham Hochwald
Rabbiner T. Hod
Tel. +49 172 531 6371
hodhochwald@gmail.com

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Fairtrade

Sozialzertifizierungssystem für Entwicklungs- und Schwellenländer

Fairtrade International hat sich zum Ziel gesetzt, den Konsum verantwortlich zu gestalten und das Ungleichgewicht im weltweiten Handel abzubauen, indem benachteiligte Bauern und Arbeiter im globalen Süden gestärkt werden. Hierfür wurden verschiedene Standards entwickelt, deren größter Hebel die Zahlung stabiler Mindestpreise, Prämienzahlungen für Gemeinschaftsprojekte und Abnahmeverträge (für Produzentenorganisationen) sind. Je nachdem, ob ein Zertifikat für Primärproduktion oder Handel vergeben werden soll, werden unterschiedliche Standards angewandt.

Allen Standards gemein ist, dass sie gewisse Kernanforderungen („core indicators“) und so genannte Entwicklungs-Indikatoren („developmetn indicators“) enthalten. Es werden stets Kriterien in den Bereichen Soziales, Ökonomie und Umwelt beurteilt. Für manche Produkte gibt es spezifische Standards.

Die Zertifizierungsgesellschaft FLO-CERT überprüft vor Ort, ob bei Produzenten und Händlern die Fairtrade-Standards eingehalten und die sozialen, ökonomischen und ökologischen Standards erfüllt werden. Sie kontrolliert auch, dass die Produzentenorganisationen den festgelegten Mindestpreis und die Fairtrade-Prämie ausgezahlt bekommen.

Ansprechpartner

Coming soon!

Gemeinwohl Ökonomie

Gemeinwohl ist Ziel des Wirtschaftens

Gemeinwohl-Ökonomie bezeichnet ein Wirtschaftssystem, das auf gemeinwohlfördernden Werten aufgebaut ist. Auf wirtschaftlicher Ebene ist die Gemeinwohl-Ökonomie als eine lebbare, konkret umsetzbare Alternative für Unternehmen verschiedener Größen und Rechtsformen zu verstehen. Der Zweck des Wirtschaftens und die Bewertung von Unternehmenserfolg werden dabei anhand Gemeinwohl-orientierter Werte definiert.

In Südtirol arbeiten bereits über 50 Unternehmen nach den Werten der Gemeinwohl-Ökonomie, darunter auch Gemeinden und Bildungseinrichtungen.

Ansprechpartner

Günter Reifer
Chief Security Officer
Tel. +39 0472 970 484
Mob. +39 335 520 86 53
g.reifer@terra-institute.eu

Terra Institute GmbH
Säbenertorgasse 2
39042 Brixen (BZ)
Italy
Terra Institute
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Downloads

Eine Broschüre, wie sich Unternehmen zertifizieren können, finden Sie hier!

 

 

Presidio Slow Food

Projekte für Biodiversität und Nachhaltigkeit

Die internationale Non-Profit Organisation Slow Food zeichnet mit der Marke „Presidio Slow Food“ aus:

  • traditioneller Rohstoff, der vom Aussterben bedroht ist (z.B. Produkte aus gefährdeten, autochthonen und seltenen Nutztierrassen und Pflanzenarten)
  • traditionelle Anbaumethoden und Verarbeitungsverfahren, die in einem Gebiet historisch und kulturell verankert sind (z.B. im Fischfang, in der Tierhaltung, in der Lebensmittelverarbeitung und in der Landwirtschaft)
  • spezielle Ökosysteme oder ökologisch ausgeglichene Landschaften, die zu verschwinden drohen.

Es gibt momentan an die 400 Slow Food Presidia weltweilt in mehr als 60 Ländern. Vier davon kommen aus Südtirol: das Villnösser Brillenschaf, der Ahrntaler Graukäse, das Vinschger Ur-Paarl und das Grauvieh.

Slow Food bietet den Erzeugern vor allem Unterstützung in der Kommunikation: sie werden bei internationalen Messen von Slow Food (z.B. Salone del Gusto, Terra Madre, Cheese, Slow Fish, Eurogusto, AsiOgusto usw.) präsentiert, sowie den über 100.000 Slow Food Mitgliedern und Köchen der Slow Food Allianz vorgestellt. Zusätzlich publiziert das Verlagshaus von Slow Food regelmäßig Artikel, um die Produkte einer breiteren Öffentlichkeit bekannt zu machen.

Um die Presidio Slow Food Zertifizierung kann über ein Antragsformular angesucht werden. Sind diese Rahmenbedingungen gegeben, dazu zählt auch eine gewisse Finanzierung, die je nach Produkt variiert, besucht das technische Komitee der Stiftung den Antragssteller und alle Produzenten vor Ort, um sich ein klares Bild von der Produktion zu machen. Anschließend erstellt das Komitee für das Presidio Slow Food ein Pflichtenheft, das sich an die bereits vorgegebenen Richtlinien der jeweiligen Produktgruppe von der Slow Food Stiftung für biologische Vielfalt hält.

Ansprechpartner

Coming soon!

AGRIOS

Arbeitsgruppe für den Integrierten Obstanbau in Südtirol

Die integrierte Landwirtschaft ist eine naturnahe und nachhaltige Anbauweise. Die AGRIOS, die Arbeitsgruppe für den Integrierten Obstanbau in Südtirol, erstellt alljährlich die Richtlinien für den integrierten Kernobstbau. Dabei werden natürliche Ressourcen geschont, die Fruchtbarkeit der Böden erhalten und Hilfsmittel wie Dünger und Pflanzenschutzmitteln bedacht eingesetzt. Die integrierte Produktion umfasst alle Pflegemaßnahmen, die in der Obstanlage im Laufe eines Jahres durchgeführt werden und ist somit ein ganzheitliches Betriebsmanagement.

Ziel aller integriert wirtschaftenden Betriebe ist eine umweltschonende und wirtschaftlich erfolgreiche Produktion von sicheren, gesunden und qualitativ hochwertigen Lebensmitteln.

Ansprechpartner

Dietmar Sinner
Geschäftsführer
Tel. +39 0471 258 186
dietmar.sinner@sqk.it

Südtiroler Qualitätskontrolle
Jakobistraße 1B
39018 Terlan (BZ)
Italy
Südtiroler Qualitätskontrolle
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MSC

Nachhaltige Fischerei schont Fischbestände und Gewässer

Der MSC (Marine Stewardship Council) verwaltet das weltweit bekannteste ökologische Zertifizierungs- und Kennzeichnungsprogramm für nachhaltige Fischerei, um eine Lösung für das globale Problem der Überfischung zu bieten. Es werden drei Arten der Zertifizierung unterschieden:

  • Zertifizierung für Fischereien
  • Zertifizierung für Unternehmen der Lieferkette
  • Zertifizierung für Restaurants

Alle verarbeitenden Betriebe, Restaurants, Fischfachhändler und andere Unternehmen, die MSC-zertifizierten Fisch verarbeiten, umpacken oder als unverpackte Frischware anbieten und mit dem MSC-Siegel kennzeichnen möchten, müssen nach dem MSC-Rückverfolgbarkeits-Standard zertifiziert sein. Der Standard liegt in drei Versionen, die gezielt für bestimmte Unternehmenstypen erarbeitet wurden, vor:

  • Basisversion,
  • Version für Gruppen
  • Version für Unternehmen im Endverbrauchergeschäft.

Die Einhaltung der spezifischen Anforderungen wird im Rahmen von externen Audits geprüft, die von zugelassenen, unabhängigen Zertifizierungsgesellschaften durchgeführt werden. Neben der erfolgreichen Zertifizierung nach dem MSC-Rückverfolgbarkeits-Standard ist auch eine Lizenzvereinbarung mit MSC abzuschließen um das MSC-Logo nutzen zu dürfen.

Um die Presidio Slow Food Zertifizierung kann über ein Antragsformular angesucht werden. Sind diese Rahmenbedingungen gegeben, dazu zählt auch eine gewisse Finanzierung, die je nach Produkt variiert, besucht das technische Komitee der Stiftung den Antragssteller und alle Produzenten vor Ort, um sich ein klares Bild von der Produktion zu machen. Anschließend erstellt das Komitee für das Presidio Slow Food ein Pflichtenheft, das sich an die bereits vorgegebenen Richtlinien der jeweiligen Produktgruppe von der Slow Food Stiftung für biologische Vielfalt hält.

Ansprechpartner Zertifizierungsstellen

Alessia Bortolozzo
Sales Responsible F&B Market Italy
Tel. +39 0396 899 905
alessia.bortolozzo@dnvgl.com

DNV GL
Via Bruno Maderna 7
30174 Mestre (VE)
Italy
DNV GL
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FSC

Ein Zeichen für verantwortungsvolle Waldwirtschaft

Der FSC (Forest Stewardship Council) wurde gegründet, um eine ökologisch angepasste, sozial förderliche und wirtschaftlich rentable Bewirtschaftung der Wälder dieser Welt zu fördern und somit zu gewährleisten, dass Bedürfnisse der heutigen Generation befriedigt werden können, ohne die Bedürfnisse zukünftiger Generationen zu gefährden. Der FSC hat weltweit einheitliche Grundprinzipien für verantwortungsvolle Waldwirtschaft definiert. Für deren Umsetzung werden auf nationaler Ebene Indikatoren nach einem einheitlichen Verfahren entwickelt.

Alle nationalen FSC-Standards werden öffentlich konsultiert und in einem festgelegten Verfahren vom FSC International (A.C.) anerkannt. Der FSC stellt sicher, dass ein vergleichbar ambitioniertes Niveau erreicht wird. Vor Ort entscheiden lokale Umwelt- und Sozialverbände zusammen mit Waldbesitzern über einen möglichen Kompromiss.

Ansprechpartner zum Aufbau des QM

Dr. Christine Gasser
Unternehmensberaterin
Tel. +39 0472 831 107
Mob. +39 345 710 0679
christine.gasser@ifkconsulting.com

IFK Consulting
Vittorio Veneto Straße 67
39042 Brixen (BZ)
Italy
IFK Consulting
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Roberta Micheli
Berater und Geschäftsführer
Tel. +39 0471 288 591
micheli@tangram.bz.it

Tangram
Weggensteinstraße 2/F
39100 Bozen (BZ)
Italy
Tangram
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Ansprechpartner Zertifizierungsstellen

DI Peter Sattler
Netzwerkpartner, Produktexperte Verarbeitungskette
Tel. +43 732 342 322
peter.sattler@qualityaustria.com

Quality Austria - Trainings, Zertifizierungs und Begutachtungs GmbH
Am Winterhafen 1
4020 Linz
Austria
Quality Austria
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Claudia Rampazzo
Enterprise Customer Responsible
Mob. +39 0415 060 655
claudia.rampazzo@dnvgl.com

DNV GL
Via Bruno Maderna 7
30174 Mestre (VE)
Italy
DNV GL
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PEFC

Nachhaltige Holzwirtschaft

Das PEFC-Zertifizierungssystem setzt sich für eine nachhaltige Waldbewirtschaftung ein und ist weltweit anerkannt. Holz und Holzprodukte, welche ein PEFC Siegel tragen, stammen nachweislich aus einer ökologischen, ökonomischen und sozial nachhaltiger Forstwirtschaft.
Da die ganze Produktionskette eines Produkts PEFC zertifiziert werden muss, damit das Endprodukt das Siegel tragen darf, kann eine nachhaltige Herkunft garantiert werden.

Ansprechpartner Zertifizierungsstellen

Claudia Rampazzo
Enterprise Customer Responsible
Mob. +39 0415 060 655
claudia.rampazzo@dnvgl.com

DNV GL
Via Bruno Maderna 7
30174 Mestre (VE)
Italy
DNV GL
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Ansprechpartner Zertifikate und Label

Ben Schneider IDM Südtirol
Coordinator Ecosystem Food
Tel. +39 0471 094 243
ben.schneider@idm-suedtirol.com
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Hannes Knollseisen Südtiroler Bauernbund
Abteilung Marketing, Qualitätsprodukte Roter Hahn
Tel. +39 0471 999 440
hannes.knollseisen@sbb.it
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