Themen

  • Renzo Nicolodi
    Zuegg Consulting
    Bozen

    Alternative Konservierungsformen von Lebensmittel wie die Verwendung der Mikrowellentechnik, Hochdruckbehandlung, Ionisation der Umgebungsluft oder die Verwendung von pflanzlichen Extrakten sind produktschonende Behandlungsformen, mit welchen die Qualität und Sicherheit gesteigert werden kann.

  • Anton Kronbichler
    Pustertaler Saatbaugenossenschaft
    Bruneck

    Zum ersten Mal verkaufen wir neben ganzen Kartoffeln auch bereits verarbeitete, also geschälte und geschnittene Convenience-Produkte aus der Pusterer Kartoffel. Dabei wird das Produkt natürlich empfindlicher und ist nur mehr kurz haltbar. Da jedoch im Handel jeder Tag Haltbarkeit zählt, haben wir uns das genauer angeschaut und verschiedenen Methoden ausprobiert.

  • Stefan Deporta
    awenko - complete GmbH
    Bozen

    Qualitäts- und Hygiene-Management ist das A und O in jedem lebensmittelverarbeitenden Betrieb. Überall dort, wo das Thema Hygiene und Hygienekontrolle eine große Rolle spielt, geht es darum Aufgaben und Prüfungen zu erledigen, die erhaltenen Daten und Informationen strukturiert zu erfassen und bei Bedarf auszuwerten. Eine Möglichkeit hierfür ist, mit einem IT-unterstützten System zu arbeiten, denn damit hat man Alles im Überblick - zu jeder Zeit und von jedem Ort!

So frisch wie möglich und trotzdem lange haltbar

Für die Konsumenten ist die Haltbarkeit (auch „Shelf life“ genannt) eine der wichtigsten Produktinformationen; deshalb muss sie auch bei jedem verpackten Lebensmittel deutlich sichtbar und unverwischbar angegeben werden. Da der Inverkehrbringer dafür haftet, dass die Lebensmittel bis zum angegebenen Tag einwandfrei sind, kommt moderne Technologie zum Einsatz, um im richtigen Zusammenspiel von Zutaten, Zubereitung und Verpackung eine möglichst lange Haltbarkeit zu gewährleisten.

Ermittelt wird die Haltbarkeit - auch für Rohstoffe - indem man die mikrobiologischen, sensorischen, chemischen und chemisch-physischen Aspekte bei Lagerbedingungen beobachtet. Die Zusammenarbeit mit Laboren und Experten ist zu empfehlen, um zu definieren, welches die wichtigsten Aspekte sind.

Ansprechpartner

Doris Troger IDM Südtirol
Get Innovative
Tel. +39 0471 094 242
doris.troger@idm-suedtirol.com
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Angelo Zanella Institut für Berglandwirtschaft und Lebensmitteltechnologie Versuchszentrum Laimburg
Nacherntephysiologie und Lagertechnik
Tel. +39 0471 969 540
angelo.zanella@laimburg.it
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Private Dienstleister

Hanspeter Alber tsuum.food
Getränke, Brauerei, Fruchtverarbeitung
Tel. +39 0473 421 180
Mob. +39 339 181 1758
hp@tsuum.com
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    IDM Südtirol - Development bietet kostenlose Einsicht
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